"Der alte Kessel hinterließ Spuren..."

"Der alte Kessel hinterließ Spuren..."

Erstes Wohn- und Werkstattgebäude <br />
in der Karlstraße 6

Erstes Wohn- und Werkstattgebäude
in der Karlstraße 6

Der Firmengründer mit Familie von links:<br />
Joachim Rosenboom, Max Rosenboom, <br />
Jeanette Rosenboom, Marianne <br />
Rosenboom, Hinrich Rosenboom

Der Firmengründer mit Familie von links:
Joachim Rosenboom, Max Rosenboom,
Jeanette Rosenboom, Marianne
Rosenboom, Hinrich Rosenboom

Joachim Rosenboom

Joachim Rosenboom

Ehemalige Werkstatt und Lagerräume<br />
im Gewerbegelände 7

Ehemalige Werkstatt und Lagerräume
im Gewerbegelände 7

Die Rosenboom-Belegschaft im Jahr 1977<br />
beim Besuch eines Großhandelspartners

Die Rosenboom-Belegschaft im Jahr 1977
beim Besuch eines Großhandelspartners

Joachim Rosenboom mit Ehefrau Ulla Rosenboom<br />
übergeben den Betrieb im Jahr 1992 an die <br />
neuen Gesellschafter Gerd Dittmer, Dieter Visser,<br />
Aldrik Berg und Theo Kluin.

Joachim Rosenboom mit Ehefrau Ulla Rosenboom
übergeben den Betrieb im Jahr 1992 an die
neuen Gesellschafter Gerd Dittmer, Dieter Visser,
Aldrik Berg und Theo Kluin.

Seit über einem Vierteljahrhundert das Zuhause <br />
der Firma Rosenboom: die alte Meierei auf Norderney

Seit über einem Vierteljahrhundert das Zuhause
der Firma Rosenboom: die alte Meierei auf Norderney

Überreichung des Ehrenmeisterbriefes "50 Jahre"<br />
durch den Handwerkskammerpräsidenten<br />
Klaus Hippen an Joachim Rosenboom, <br />
1. März 2007

Überreichung des Ehrenmeisterbriefes "50 Jahre"
durch den Handwerkskammerpräsidenten
Klaus Hippen an Joachim Rosenboom,
1. März 2007

Überreichung der Ehrenurkunde "50 Jahre Betriebs-<br />
jubiläum" durch den Handwerkskammervize-<br />
präsidenten Bernd Wolthoff an Theo Kluin, <br />
1.April 2007

Überreichung der Ehrenurkunde "50 Jahre Betriebs-
jubiläum" durch den Handwerkskammervize-
präsidenten Bernd Wolthoff an Theo Kluin,
1.April 2007

Die Geschichte

Von Meister Hinnis Familienbetrieb zum Hightech-Unternehmen

Die Firma Rosenboom hat in den vergangenen sieben Jahrzehnten Qualität und Zuverlässigkeit bewiesen. Darum ist aus einem Einmannbetrieb ein mittelständisches Unternehmen geworden, das 50 Mitarbeiter ganzjährig beschäftigt und durchaus in der Lage ist, auch mit Betrieben auf dem Festland zu konkurrieren. Das Gemeinschaftsgefühl steht bei Rosenboom an erster Stelle, vom Auszubildenden bis zum Boss: „Wir sitzen alle im selben Boot, und wenn wir alle mitmachen, dann schwimmen wir weiter auf unserer Erfolgslinie“, verweist Geschäftsführer Theo Kluin gemeinsam mit seinen Gesellschafter-Kollegen Gerd Dittmer und Dieter Visser sowie dem Abteilungsleiter Elektro-Kühlung-Küchen, Uwe Rosenboom, und dem Abteilungsleiter Heizung, Enno Thaeter, auf das Firmenkonzept. Der Erfolg gibt ihnen Recht.

Der erste Betriebsstart erfolgte gemeinsam mit einem Partner: Am 14. Februar 1935 eröffnet Elektromeister Hinrich Rosenboom zusammen mit dem Schlossermeister Johann Flessner einen Klempner-, Elektro-, Gas- und Wasserinstallations-und Schlosserbetrieb auf der Insel. Drei Jahre später erwirbt Rosenboom ein Haus in der Karlstraße 6 und richtet dort eine Werkstatt ein. Zur selben Zeit trennen sich die beiden Geschäftspartner.

Diese Loslösung zum gänzlich selbständigen Handwerksmeister und eigenständigen Betrieb markierte dann das eigentliche Gründungsjahr der Firma Rosenboom.

Der Ausbruch des 2.Weltkrieges unterbrach den hoffnungsvollen Start in die Selbständigkeit. Hinrich Rosenboom wurde zur Wehrmacht eingezogen und musste sein Handwerksunternehmen bis zur Rückkehr im Mai 1945 schließen. Die Aufbauarbeit gestaltete sich schwierig. Doch gerade in diesen Zeiten bewährt sich handwerkliches Geschick, Phantasie und Kreativität. „Meister Hinni“ besaß diese Begabungen und Talente. Schon damals überzeugte der Betrieb durch prompte Bedienung, die für die Zufriedenheit der Kunden sorgte. Übrigens das Aushängeschild der Firma bis zum heutigen Tage.

Meister Hinni und Tante Netti sorgten für ein freundschaftliches Klima

Nach und nach normalisierte sich das Leben wieder, überall herrschte Nachholbedarf, auch der Fremdenverkehr auf der Insel sollte wieder angekurbelt werden. Die Auftragsbücher der Firma Rosenboom füllten sich, so dass neben Elektro- und Sanitär-Installationen und der Klempnerei ab 1952 auch Heizungsbauarbeiten ausgeführt wurden.Trotz dieser Vergrößerungen blieb das Unternehmen ein Familienbetrieb: Meister Hinni und Frau, Oma oder Tante Netti, wie die Senior-Chefin liebevoll genannt wurde, legten immer größten Wert auf das freundschaftliche und kollegiale Miteinander innerhalb der Belegschaft. Mitten in diesem Wiederaufbau rief ein allzufrüher Tod den Firmengründer aus dem Leben ab.

Klempnermeister Joachim Rosenboom übernimmt 1960 das väterliche Erbe und führt den Betrieb im Sinne des Verstorbenen weiter, baut ihn aus und nutzt dabei den allgemeinen konjunkturellen Aufschwung der 60er Jahre.

Joachim Rosenboom führt das väterliche Erbe erfolgreich weiter

Der neue Chef zeigte kaufmännisches Geschick und Organisationstalent, die Firma überstand auch wirtschaftlich schwache Zeiten und expandierte. Der Kundenkreis vergrößerte sich durch die Einholung von Aufträgen auf den Nachbarinseln Juist und Baltrum und durch die Übernahme eines Norderneyer Heizungsbau- und Sanitär-Installationsbetriebes. Schon bald platzt die Firma räumlich mit Lager und Werkstatt aus allen Nähten. 1969 wechselt das Unternehmen seinen Standort und siedelt sich im Gewerbegebiet neu an. Geschäftsführung und Belegschaft glaubten damals mit dem Bau einer großzügigen Werkstatt und ausreichenden Lagerraums für die Materialien einen endgültigen Schritt getan zu haben. Doch die räumliche Betriebsvergrößerung sollte sich schon bald als zu klein erweisen.

Der Konkurrenzdruck festländischer Unternehmen wuchs und die Firma Rosenboom hielt Ausschau nach größeren Gebäudeobjekten. Dafür bot sich 1973 als bundeseigene Liegenschaft die frühere Torpedohalle an der Hafenstraße zur Anpachtung an. Jetzt konnte auch eine langjährige logistische Vision von Theo Kluin umgesetzt werden: Die Aufteilung des Unternehmens in drei Betriebsabteilungen, denen selbstverantwortliche Meister vorstehen. Es werden die Abteilungen für Heizungsbau, Lüftung, Klima, Schwimmbad und Küche, für Sanitär und Dach sowie für Elektro- und Kühlung gebildet. Diese Aufteilung erweist sich in den Folgejahren als richtige Entscheidung und muss aufgrund der ständig wachsenden Ansprüche noch intensiviert werden. Jetzt wird die Selbstverantwortlichkeit der einzelnen Betriebssparten organisatorisch und nach Kostensparten getrennt. Gleichzeitig will der rührige Geschäftsführer das Unternehmen Rosenboom zeigen. Angebot, Leistungsfähigkeit und – Vielfalt sollen möglichst kundenorientiert dargestellt und transparent gemacht werden, so die Idee von Theo Kluin. So entstand die mehr als 1000 Quadratmeter große Lagerfläche, auf der sich die Firma mit einer ständigen Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Aus diesen Anfängen in den 70er Jahren entwickelte sich der Knüller: die alljährlich im Herbst stattfindende Hausmesse der Firma Rosenboom. Überschaubar kann sich der Kunde über Neuerungen und technische Entwicklungen regelmäßig informieren. Und das alles unter einem Dach! Eine willkommene Einladung für die Menschen auf Norderney. Denn so lernen sie vor Ort immer wieder neue Möglichkeiten kennen, das eigene Zuhause noch gemütlicher und bequem einzurichten. Und das, ohne aufs Festland fahren zu müssen.

Offiziell wird die Änderung der Geschäftsbereiche zum 1. Januar 1977 vollzogen. Die Abteilung „Sanitäre Installation“ wird verantwortlich geleitet von Klempnerund Installationsmeister Garmer Hoppe. Dieser Betriebsparte werden zunächst die Arbeiten für Dachdeckung und Wandverkleidung zugeordnet. Die Leitung hat Klempner- und Installationsmeister Dieter Visser. Als sich die Gelegenheit bietet, ein Grundstück im Gewerbegelände anzupachten, wird die Dachabteilung von der Sanitärsparte getrennt und ebenfalls als eine weitere eigenständige Abteilung der Firma Rosenboom aufgebaut. Der Abteilung „Heizung“ steht Heizungs- und Lüftungsbaumeister Theo Kluin vor. Ihr angegliedert ist der Vertrieb und die Montage von Küchenmöbeln, Schwimmbäder und Saunabau sowie Klima- und Lüftungseinrichtungen. Die von Elektromeister Aldrik Berg geführte Abteilung „Elektro“ ist zuständig für Starkund Schwachstromanlagen und spezialisiert auf Vertrieb, Montage und Reparatur von Elektro-Klein- und Großgeräten sowie Kühlmaschinen.

Mit der stetigen Vergrößerung der Firma stieg auch die Zahl der Mitarbeiter. Nach der Verlegung zur Hafenstraße wuchs die Belegschaft von durchschnittlich 14 auf rund 74 Mitarbeiter an. Doch dann erreicht am 2. Oktober 1980 die Firma aus heiterem Himmel eine Hiobs-Botschaft, mit der keiner gerechnet hatte: Die Bundesvermögensstelle kündigt mit Ablauf des Monats Dezember 1980 die Lagerhalle an der Hafenstraße. Alle Bemühungen, die Kündigung rückgängig zu machen, schlagen fehl. Selbst über einen Räumungsaufschub konnte keine Einigung erzielt werden. Nun war guter Rat teuer. Als Ersatz wurde zunächst ein Grundstück im Gewerbegelände angepachtet. Gleichzeitig wurde die Übernahme und die damit verbundene Sanierung der Meierei in Erbpacht als festen und dauerhaften Platz diskutiert.

Nach vielen Überlegungen und Planungen fielen schließlich die bis dahin entscheidensten Würfel in der Geschichte der Firma Rosenboom. Die Badezeitung berichtet am 14. Mai 1981: „Das vielen Einwohnern- und Gästegenerationen zum Begriff gewordene Meierei- Gebäude auf der Insel bleibt erhalten. Grünes Licht für die bauliche Sanierung und zur Restaurierung der ursprünglichen Fassade gab der Rat der Stadt Norderney mit seinem auf der letzten Sitzung gefassten Beschluss, das historische Anwesen der Norderneyer Firma Hinrich Rosenboom GmbH für diese Erhaltung zu verpachten. Die Wiederherstellung und Nutzung der gastronomischen Gebäudeeinrichtungen ist ein wesentlicher Bestandteil des mit diesem Inselunternehmen geschlossenen Erbbauvertrages.“ Das Projekt wird gemeinsam von allen Rosenboom-Mitarbeitern angepackt, allen voran Betriebsleiter Theo Kluin. Scheune und Stallungen verwandeln sich nach und nach in Werkstatt-, Lager-, Büro- und Ausstellungsräume für Küchen, Sanitär- und Haustechnik. Die räumliche und organisatorische Trennung der Abteilungen wird vorgenommen. Am 22. Mai 1982 eröffnen als Pächterehepaar Küchenmeister Volker Lenz und Ehefrau Maike, geb.Visser, das Restaurant und Cafe der Meierei. Für die Sanierung des Gebäudes mussten fast zwei Millionen Mark investiert werden.

Die weitere Entwicklung ließ sich nicht aufhalten: Für ein festes Betriebszuhause der Dachdeckerabteilung wurde im Gewerbegebiet ein Grundstück erworben.

Der 31. Dezember 1992 ging als Datum einer bedeutsamen Betriebsübergabe in die Geschichte des Handwerksunternehmen Rosenboom ein: Joachim Rosenboom tritt in den Ruhestand und verkauft sein Unternehmen an die vier leitenden Mitarbeiter Theo Kluin, Aldrik Berg, Dieter Visser und Gerd Dittmer. Am Silvestertag übergibt der Inhaber die Leitung offiziell. Die Übergabe erfolgt im feierlichen Rahmen im Restaurant Meierei. In seiner Ansprache erinnerte der scheidende Firmenchef an die Entwicklung des Unternehmens und lobte das Engagement des künftigen Führungsteams. In der Norderneyer Badezeitung wird Rosenboom zitiert: „Es ist soweit: Der Kapitän geht mit seiner Frau – seinem Lotsen – von Bord. Das Schiff, die Firma Hinrich Rosenboom, 1938 gegründet, wird von den langjährigen Mitarbeitern Elektromeister Aldrik Berg, Kaufmann Gerd Dittmer, Heizungs- und Lüftungsbaumeister Theo Kluin und Sanitärinstallations- und Dachdeckermeister Dieter Visser übernommen. Als Geschäftsführer haben die jetzigen Inhaber Theo Kluin gewählt, und das ist auch gut so. Theo Kluin ist in diesem Jahre 35 Jahre in der Firma Rosenboom. Er hat das Zeug zu einem guten Geschäftsführer.“ Beteiligung und Mitverantwortung gehörten seit Bestehen des Unternehmens Rosenboom zur Firmenphilosophie.

Die Mitarbeiter waren und sind hochmotiviert, sie arbeiten für das gemeinsame Ziel, konstruktiv und miteinander zum Wohle des Kunden. Das Konzept stimmte, das Quartett wuchs in die verantwortlichen Posten hinein und hielt das Steuerrad fest in der Hand. Und so konnte Joachim Rosenboom mit einem ruhigen und ausgeglichenen Gefühl seinen Betrieb übergeben: „Ich darf Ihnen sagen, dass meine Frau und ich das Schiff gerne verlassen. Deshalb gerne, weil wir wissen, dass wir gute Nachfolger haben“, betonte er. Und auch die Kundschaft bestätigte die positive Einschätzung Rosenbooms. Sie schenkte den neuen Chefs ihr Vertrauen. Mit Recht. Denn das Unternehmen legt größten Wert auf eine prompte und qualitativ bestmögliche Ausführung der Aufträge.

Während der Verabschiedung des langjährigen Inhabers bezeichnete der neue Geschäftsführer Theo Kluin die Entscheidung von Joachim Rosenboom, frühzeitig die Meister in die Beteiligung einzubinden, als wichtigen Entschluss: „Es gehörte Mut dazu, galt es doch, eigene Rechte oder Kompetenzen teilweise aufzugeben und diese den Meistern in Eigenständigkeit zu übertragen“, erklärte Kluin und bekräftigte: „aber Ihr Weitblick hat sich bestätigt.“ In seinen Dank schloss Kluin auch Frau Rosenboom ein – „den guten Geist im Hintergrund“. Das Unternehmen steht auf sicheren Säulen. Dadurch, dass die Übernahme auf lange Sicht geplant war, konnte jeder der neuen Gesellschafter sich finanziell darauf einstellen. Das bedeutet, dass die Firma selbst durch die Übernahme nicht belastet wurde. So bedeutend die Übernahme der Firma Rosenboom durch die vier leitenden Mitarbeiter in der Betriebs-Geschichte auch war, so leise ist sie auch über die Bühne gegangen. Die Aktion war schrittweise im Laufe mehrerer Jahre so professionell vorbereitet worden, dass der Kunde nichts davon spürte. So war es geplant. Nahtlos und ohne größeren Wellenschlag sollten die Veränderungen ineinander übergehen, Verzögerungen durfte es nicht geben. Es gab sie nicht, die See blieb ruhig, der Wechsel in der Chefetage gelang ohne besondere Vorkommnisse.

Nachdem Uwe Rosenboom seinen professionellen Befähigungsnachweis im Bereich der Kälteanlagen (Schankanlagen, Kühlhäuser oder Kühlzellen) und Wärmerückgewinnung erlangte, wurde das Angebot der Firma Rosenboom erweitert: Die Kühlungsabteilung gehört seit dem 1. Juni 1996 offiziell dazu. Und auch die Planung und der Einbau von Großküchen wird bei Rosenboom gemeinsam mit kompetenten Partnern umgesetzt. Natürlich auch die kleineren Varianten im gewerblichen und privaten Bereich. Insgesamt fühlt sich die Firma dem Traditionellen verbunden, zeigt sich aber dem Neuen gegenüber aufgeschlossen. Dem technischen Fortschritt möglichst einen Fußbreit voraus sein, das ist eine Geschäftspolitik, die schon seit vielen Jahren aufgeht.

Zum Ausruhen gab es für die neuen Führungskräfte keinen Anlass, denn es standen viele Investitionen in das Unternehmen an; zum einen zur Sicherung der Arbeitsplätze und zum anderen zum Wohle der Kunden. Man erkannte, dass der Kundendienstbereich flexibler und schneller werden mußte. Dies bedeutete, dass die Kundendienstfahrzeuge neu bestückt, und die Grundausstattung von Ersatzteilmaterialien – die die Fahrzeuge ständig mit sich führen – erheblich erweitert werden mußten. Dadurch wurden viele zusätzliche Wege – zum Wohle des Kunden – eingespart, und der Fahrverkehr erheblich eingeschränkt. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus,dass der Fahrzeugpark vergrößert werden mußte um schnell und kundengerecht am Markt zu agieren.

Als nächstes stand die Erneuerung und Erweiterung der EDV-Anlage an. Die wurde betriebsgerecht umgestaltet und modernisiert, um einen schnelleren Zugriff auf Daten und Kostenermittlungen zu ermöglichen. Man merkte schnell, dass die Lagerkapazitäten in der Zukunft nicht ausreichen würden. Die Weichen in diese Richtung wurden gestellt und für dieses Vorhaben Rücklagen gebildet. 2006 war es dann so weit. Die Umsetzung des Vorhabens d.h. Planung und Gestaltung lag in den Händen von Theo Kluin. Es wurde eine neue Lagerhalle an das Gebäude der Meierei angebaut. Jede Abteilung erhielt eine größere Lagerkapazität,die dringend erforderlich geworden war. In diesem Zusammenhang wurde auch die ständige Bäder- und Küchenausstellung erweitert und auf den neuesten Stand gebracht. Somit kann dem Kunden vor Ort ein Einblick auf den aktuellen Stand des Marktes gewährt werden. Vom 31.08. bis 02.09.07 wurde dann anläßlich einer Hausmesse die Erweiterung des Lagers und die erneuerten Ausstellungen unseren Kunden präsentiert. Die Resonanz war sehr gut – und damit sind wir sehr glücklich; zeigt es uns doch, dass wir auf dem richtigen Wege sind.

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